Du suchst nach einem Orbital Piercing am Ohr und meinst damit einen Ring, der durch die Inner Conch getragen wird? Dann bist du hier richtig. Diese Variante wird häufig als Orbital Conch bezeichnet, auch wenn es sich streng genommen um ein Inner Conch Piercing mit Ring handelt.
Der Begriff „Orbital“ wird heute oft verwendet, wenn ein Ring die Ohrmuschel optisch umschließt. Ursprünglich bezeichnet ein Orbital jedoch ein Piercing, bei dem zwei Stichkanäle durch einen gemeinsamen Ring verbunden werden. Genau deshalb erklären wir dir hier den Unterschied und beraten dich vor Ort, welche Variante du wirklich meinst.
Im blue in München-Pasing schauen wir uns vor dem Stechen genau an, ob deine Anatomie für diese Platzierung geeignet ist und ob später ein Ring sinnvoll getragen werden kann.
Als Orbital Conch wird häufig ein Inner Conch Piercing bezeichnet, das später mit einem Ring getragen wird. Die Stelle befindet sich in der mittleren Ohrmuschel. Der Ring wird so eingesetzt, dass er die Ohrmuschel optisch umschließt und dadurch einen sehr auffälligen Look erzeugt.
Wichtig ist die Unterscheidung zum echten Orbital: Bei einem echten Orbital werden zwei Stichkanäle durch einen gemeinsamen Ring verbunden. Beim sogenannten Orbital Conch handelt es sich dagegen meist um ein einzelnes Conch-Piercing, das mit einem Ring getragen wird.
Diese Bezeichnung hat sich im Alltag trotzdem durchgesetzt. Deshalb führen wir sie auf unserer Website getrennt auf, damit du die Unterschiede besser einordnen kannst.
Diese Platzierung passt gut zu dir, wenn du ein auffälliges Ohrpiercing möchtest und besonders gerne Ringe trägst. Durch die Position in der Ohrmuschel kann der Schmuck sehr präsent wirken und das Ohr optisch schön einrahmen.
Es passt gut, wenn du:
Ob ein Ring später gut sitzt, hängt immer von deiner Anatomie ab. Deshalb prüfen wir vor Ort, welche Platzierung und welche Ringgröße sinnvoll möglich sind.
Für den Anfang empfehlen wir in der Regel einen passenden Stecker. Diese Variante sitzt ruhiger und eignet sich gut für die erste Zeit. Ein Ring wird meist erst später eingesetzt, wenn die Stelle dafür bereit ist und der Pflegeverlauf es zulässt.
Die besondere Optik entsteht beim Orbital Conch durch den späteren Ring. Besonders beliebt sind Ringe mit Kristallen, schlichte Clicker oder elegante Segmentringe. Je nach Größe und Design kann der Look dezent, auffällig oder besonders edel wirken.
Wichtig ist, dass die Ringgröße zur Anatomie passt. Ist der Ring zu eng, kann er Druck ausüben. Ist er zu groß, kann er im Alltag eher stören. Deshalb beraten wir dich vor Ort, welche Schmuckvariante zu deinem Ohr und deinem gewünschten Stil passt.
Wie viele Knorpelpiercings benötigt auch das Orbital Conch Piercing Geduld und eine sorgfältige Pflege.
Die Abheilphase liegt erfahrungsgemäß häufig bei etwa 6 bis 9 Monaten, kann jedoch individuell unterschiedlich verlaufen.
Die intensive Pflege ist meist deutlich kürzer. Trotzdem sollte das Orbital Conch Piercing während der gesamten Abheilphase möglichst wenig gereizt oder belastet werden.
Da diese Stelle durch die Anatomie des Ohres, alltägliche Bewegungen und die mögliche Schwellung in der ersten Zeit stärker belastet werden kann, sollte hier zu Beginn auf keinen Fall ein Ring eingesetzt werden. Für den Erstschmuck empfehlen wir daher einen passenden Stecker, der die Stelle möglichst ruhig hält.
Ein Wechsel auf einen Ring sollte nicht zu früh erfolgen. Bei den Nachkontrollen schauen wir gemeinsam, wie sich das Orbital Conch Piercing entwickelt und wann ein Wechsel sinnvoll sein kann.
Wichtig ist vor allem, unnötigen Druck zu vermeiden. Dazu zählen beispielsweise das Schlafen auf der frisch gepiercten Seite, häufiges Berühren, Hängenbleiben an Kleidung oder Haaren sowie der Kontakt mit Haarpflegeprodukten.
Nach dem Stechen erhältst du von uns alle wichtigen Pflegehinweise und Informationen für die kommende Zeit.
Vor dem Stechen besprechen wir gemeinsam, ob du langfristig einen Stecker oder einen Ring tragen möchtest. Das ist wichtig, weil die spätere Schmuckwahl bereits bei der Platzierung berücksichtigt werden kann.
Danach prüfen wir die Anatomie deines Ohres, markieren die passende Position und erklären dir den Ablauf in Ruhe. Wenn später ein Ring gewünscht ist, achten wir besonders darauf, dass die Position dafür sinnvoll gewählt wird.
Erst wenn alles passt und du mit der Markierung zufrieden bist, wird gestochen. Anschließend bekommst du alle Pflegehinweise und kannst offene Fragen direkt mit uns besprechen.
Der Begriff Orbital Conch wird häufig verwendet, obwohl damit meist ein Inner Conch mit Ring gemeint ist. Ein echter Orbital besteht dagegen aus zwei Stichkanälen, die durch einen gemeinsamen Ring verbunden werden.
Damit es keine Missverständnisse gibt, erklären wir dir vor Ort genau, welche Variante du meinst und was bei deiner Anatomie möglich ist. In manchen Fällen kann ein Ring nicht ideal sitzen oder es kommen nur bestimmte Ringgrößen infrage.
Unser Ziel ist eine Platzierung, die zu deinem Ohr passt, mit deinem gewünschten Schmuck harmoniert und langfristig angenehm getragen werden kann.
Du möchtest dir ein Orbital Conch Piercing beziehungsweise ein Inner Conch mit Ring stechen lassen? Dann buche dir gerne einen Termin im blue in München-Pasing.
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