Du interessierst dich für ein Venom Piercing und möchtest zwei Piercings seitlich in der Zunge tragen? Dann ist diese Platzierung ein sehr besonderes Thema. Im Gegensatz zum klassischen Zungenpiercing sitzt der Schmuck nicht mittig, sondern links und rechts in der Zunge.
Diese Variante gehört zu den auffälligeren und anspruchsvolleren Zungenpiercings. Gerade weil die Zunge sehr beweglich ist und wichtige Strukturen enthält, ist eine genaue Einschätzung der Anatomie vor dem Stechen besonders wichtig.
Wichtig ist außerdem die Abgrenzung zum sogenannten Frog-Eye Piercing. Dieses wird häufig mit dem Venom verwechselt, ist aber anders aufgebaut: Ein Frog-Eye verläuft nicht von oben nach unten durch die Zunge, sondern quer beziehungsweise oberflächlich durch das Gewebe, ähnlich wie ein Surface Piercing. Diese Variante stechen wir im Studio nicht.
Im blue in München-Pasing beraten wir dich vor dem Termin ausführlich zur Platzierung, zum Erstschmuck und zur Pflege. Dabei prüfen wir, ob deine Anatomie für diese Variante geeignet ist und welche Position sinnvoll umgesetzt werden kann
Ein Venom Piercing besteht aus zwei Piercings in der Zunge. Diese werden seitlich platziert und sitzen meist links und rechts der Zungenmitte.
Dadurch unterscheidet sich diese Platzierung deutlich vom klassischen Zungenpiercing, das in der Regel mittig gestochen wird. Der Look wirkt breiter, auffälliger und individueller.
Für den Anfang werden meist gerade Barbells eingesetzt. Die Schmucklänge wird so gewählt, dass in der ersten Zeit ausreichend Platz vorhanden ist, da die Zunge nach dem Stechen anschwellen kann.
Ein Venom Piercing eignet sich besonders für Menschen, die ein auffälligeres Zungenpiercing möchten und eine besondere Platzierung spannend finden.
Diese Platzierung passt gut, wenn du:
Vor dem Stechen prüfen wir genau, ob deine Zunge für diese Platzierung geeignet ist. Wenn Gefäße, Zungenform oder Beweglichkeit dagegen sprechen, beraten wir dich ehrlich zu möglichen Alternativen.
Für den Anfang werden meist zwei gerade Barbells eingesetzt. Da die Zunge nach dem Stechen anschwellen kann, wird der Erstschmuck zunächst mit ausreichend Platz gewählt.
Nach der ersten Phase sollten die Schmucklängen in der Regel angepasst werden. Kürzerer Schmuck sitzt ruhiger, stört beim Sprechen und Essen meist weniger und kann das Tragegefühl deutlich angenehmer machen.
Besonders beliebt sind:
Viele Kundinnen und Kunden wählen zwei gleiche Schmuckstücke, damit der Look ruhig und symmetrisch wirkt. Welche Länge und Kugelgröße später sinnvoll ist, hängt von Anatomie, Platzierung und Tragegefühl ab.
Gemeinsam finden wir Schmuck, der zu deiner Zunge und deinem persönlichen Stil passt.
Das klassische Zungenpiercing sitzt meist mittig in der Zunge. Beim Venom Piercing werden dagegen zwei separate Platzierungen links und rechts gesetzt.
Dadurch entsteht ein deutlich anderer Look. Die Platzierung wirkt auffälliger und benötigt besonders sorgfältige Planung, weil seitlich in der Zunge anatomisch mehr beachtet werden muss.
Wenn du dir unsicher bist, ob ein klassisches Zungenpiercing oder diese doppelte Variante besser zu dir passt, beraten wir dich gerne persönlich. Gemeinsam schauen wir, welche Platzierung bei deiner Anatomie sinnvoll möglich ist.
Ein Venom Piercing benötigt besonders am Anfang Aufmerksamkeit und eine sorgfältige Pflege.
Die Abheilphase liegt erfahrungsgemäß häufig bei etwa 4 bis 8 Wochen, kann jedoch individuell unterschiedlich verlaufen. Faktoren wie Anatomie, Schmuck, Essgewohnheiten, Mundhygiene und die persönliche Veranlagung können dabei eine Rolle spielen.
Die Zunge kann in der ersten Zeit anschwellen. Deshalb wird anfangs längerer Schmuck eingesetzt, der später gekürzt werden sollte. Während dieser Zeit solltest du besonders vorsichtig essen, auf unnötiges Spielen mit dem Schmuck verzichten und die Pflegehinweise genau beachten.
Wichtig ist außerdem, den Mundraum sauber zu halten und unnötige Reizungen zu vermeiden. Dazu zählen beispielsweise Alkohol, sehr scharfe Speisen, Rauchen, häufiges Berühren oder starkes Herumspielen am Schmuck.
Nach dem Stechen erhältst du von uns alle wichtigen Pflegehinweise und Informationen für die kommende Zeit.
Vor dem Stechen schauen wir uns deine Zunge genau an und prüfen, ob die gewünschte Platzierung sinnvoll möglich ist. Dabei achten wir besonders auf Anatomie, Beweglichkeit, Zungenbändchen und sichtbare Gefäße.
Anschließend erklären wir dir den Ablauf in Ruhe und besprechen den passenden Erstschmuck. Gerade bei zwei seitlichen Platzierungen ist eine sorgfältige Einschätzung besonders wichtig.
Erst wenn alles passt und die Anatomie geeignet ist, wird gestochen und der passende Schmuck eingesetzt. Danach erklären wir dir die Pflege, die ersten Tage nach dem Termin und den späteren Schmuckwechsel.
Ein Venom Piercing ist anspruchsvoller als ein klassisches Zungenpiercing. Die seitliche Platzierung muss genau geprüft werden, da nicht jede Zunge dafür geeignet ist.
Außerdem kann Schmuck im Mundraum Kontakt mit Zähnen oder umliegendem Gewebe haben. Deshalb sind passende Schmucklängen, bewusstes Tragen und regelmäßige Kontrolle besonders wichtig.
Wir beraten dich ehrlich, ob diese Platzierung bei dir sinnvoll möglich ist. Wenn deine Anatomie nicht passt, erklären wir dir das offen und zeigen dir gegebenenfalls Alternativen.
Du interessierst dich für diese besondere Platzierung oder möchtest dich persönlich beraten lassen? Dann buche dir gerne einen Termin im blue in München-Pasing
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