Du interessierst dich für ein Septril Piercing und möchtest ein sehr besonderes Nasenpiercing im Bereich der Nasenspitze? Dann ist diese Platzierung ein spezielles Thema. Das Septril gehört zu den seltenen Gesichtspiercings und ist deutlich anspruchsvoller als viele klassische Nasenpiercings.
Der sichtbare Schmuck sitzt meist mittig im unteren Bereich der Nasenspitze. Dadurch wirkt das Piercing sehr klar, reduziert und gleichzeitig außergewöhnlich. Voraussetzung ist jedoch in der Regel ein bereits gedehntes Septum, da die Platzierung über den bestehenden Septumkanal vorbereitet wird.
Im blue in München-Pasing beraten wir dich vorab ehrlich zu den Möglichkeiten. Gerade beim Septril sind Anatomie, vorhandenes Septum, Dehnung, Platzierung und Schmuckauswahl besonders wichtig.
Ein Septril Piercing sitzt im unteren Bereich der Nasenspitze. Von außen ist meist nur ein kleiner Schmuckaufsatz sichtbar, ähnlich wie bei einem kleinen Stecker.
Technisch ist diese Platzierung eng mit dem Septum verbunden. In der Regel ist ein gedehntes Septum notwendig, damit das Septril sinnvoll geplant und umgesetzt werden kann. Deshalb eignet sich diese Stelle nicht als spontanes erstes Nasenpiercing.
Da die Platzierung sehr speziell ist, muss vorab genau geprüft werden, ob die anatomischen Voraussetzungen passen und ob der vorhandene Septumkanal geeignet ist.
Ein Septril Piercing eignet sich besonders für Menschen, die bereits Erfahrung mit Nasenpiercings haben und einen sehr individuellen Look suchen.
Diese Platzierung passt gut, wenn du:
Vor dem Stechen prüfen wir genau, ob die Voraussetzungen bei dir passen. Wenn ein Septril nicht sinnvoll möglich ist, sagen wir dir das offen und erklären dir mögliche Alternativen.
Beim Septril ist von außen meist nur ein kleiner Schmuckaufsatz sichtbar. Dadurch kann die Platzierung trotz ihrer Besonderheit sehr dezent wirken.
Besonders beliebt sind:
Welche Schmuckvariante sinnvoll ist, hängt stark von der Anatomie, dem bestehenden Septumkanal und der genauen Position ab. Der Schmuck muss sehr passend gewählt werden, damit er gut sitzt und im Alltag möglichst wenig stört.
Gemeinsam besprechen wir, welche Variante zu deiner Nase und deinem Stil passt.
Ein Septril Piercing setzt in den meisten Fällen ein bereits gedehntes Septum voraus. Der Grund dafür ist, dass die Platzierung durch den bestehenden Septumkanal vorbereitet und ausgerichtet wird.
Das bedeutet: Wer noch kein Septum hat oder ein nicht gedehntes Septum trägt, kann ein Septril meist nicht direkt spontan stechen lassen. Häufig ist dafür zuerst Planung, Geduld und eine passende Vorbereitung notwendig.
Wenn du bereits ein gedehntes Septum hast, schauen wir uns vor Ort genau an, ob die vorhandene Dehnung und die Anatomie für diese Platzierung geeignet sind.
Ein Septril Piercing benötigt Geduld und eine sorgfältige Pflege.
Die Abheilphase kann individuell unterschiedlich verlaufen und hängt stark von Anatomie, Vorbereitung, Schmuck, Pflege und der persönlichen Veranlagung ab. Da diese Platzierung sehr speziell ist, besprechen wir die zu erwartende Pflege und die ersten Wochen immer individuell mit dir.
Die intensive Pflege ist meist deutlich kürzer als die gesamte Abheilphase. Trotzdem sollte die Stelle während der gesamten Zeit möglichst wenig gereizt oder belastet werden.
Wichtig ist vor allem, unnötiges Berühren, Drehen oder Spielen mit dem Schmuck zu vermeiden. Auch starkes Schnäuzen, Make-up, Pflegeprodukte, Handtücher oder häufiges Hängenbleiben können die Stelle zusätzlich reizen.
Nach dem Stechen erhältst du von uns alle wichtigen Pflegehinweise und Informationen für die kommende Zeit.
Vor dem Stechen prüfen wir zuerst dein Septum und die Anatomie deiner Nase. Dabei schauen wir, ob die vorhandene Dehnung, der Kanal und die gewünschte Position sinnvoll zusammenpassen.
Anschließend besprechen wir den Ablauf, die Schmuckwahl und mögliche Grenzen der Platzierung. Gerade beim Septril ist eine ausführliche Beratung besonders wichtig, da nicht jede Ausgangssituation geeignet ist.
Erst wenn alles passt und die Voraussetzungen stimmen, wird die Position sorgfältig geplant und umgesetzt. Danach erklären wir dir genau, worauf du in der ersten Zeit achten solltest.
Das Septril Piercing gehört zu den seltenen und anspruchsvollen Nasenpiercings. Es ist keine Platzierung, die bei jeder Nase oder ohne Vorbereitung sinnvoll umgesetzt werden kann.
Ein bereits gedehntes Septum ist in der Regel eine wichtige Voraussetzung. Außerdem müssen Anatomie, Schmuck und Position sehr genau zusammenpassen.
Wir beraten dich ehrlich, ob diese Platzierung bei dir möglich ist. Wenn die Voraussetzungen nicht passen, erklären wir dir, warum wir davon abraten würden und welche Alternativen besser geeignet sein könnten.
Du interessierst dich für diese besondere Platzierung oder möchtest dich persönlich beraten lassen? Dann buche dir gerne einen Termin im blue in München-Pasing.
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